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Zwei Jahre im neuen Haus

Februar 14, 2011 in Allgemeines, Elektrik, Haustechnik, Planung von FPW

Zwei Jahre wohnen wir nun in unserem Haus. Das nehme ich mal zum Anlaß zurückzublicken. Es war eine gute Entscheidung den Hausbau in Angriff zu nehmen. Zwar ist es in der Bauzeit eine ziemliche zeitliche und nervliche Belastung, aber jetzt ist es um so schöner. Letzlich war auch Team Massivhaus eine gute Wahl. Zwar verlief nicht alles reibungslos, aber im Vergleich zu anderen Bauten in unserem Wohngebiet kann man über Team Massivhaus nicht meckern. Einige Dinge würde ich aber anders machen, wenn ich noch einmal bauen würde (was ich nicht glaube). Die möchte ich hier mal aufschreiben. Vielleicht kann der eine oder andere in der Planungsphase etwas davon brauchen. Hier würde ich mir auch mehr Beratung seitens der Baufirma wünschen. Rest des Eintrags ansehen →

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Rollläden – Für und Wider

August 16, 2010 in Dach, Elektrik, Haustechnik, Planung von FPW

Wir haben im EG komplett elektrische Rollläden. Manchmal bin ich mir aber nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Natürlich ist es bequem, einfach auf den Knopf zu drücken und schon öffnen und schließen die Dinger von ganz alleine. Aber so ein elektrischer Rollladen macht auch Probleme. Der von der Terrasse ging jetzt zum Beispiel nicht mehr ganz hoch, sondern blieb etwa 10cm vor dem oberen Anschlag stehen. Das ist lästig, weil man dann zum Beispiel eine Insektenschutztür nicht mehr öffnen kann.

Reparieren kann man das auch nicht alleine. Da muss der entsprechende Handwerker kommen. Das hat diesmal 4 Wochen gedauert und ging erst, nachdem ich Team Massivhaus eine Frist gesetzt und Ersatzvornahme angekündigt hatte. Mit einem handbetriebenen Rollladen wäre das einfacher. Rest des Eintrags ansehen →

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Lockere Fliesen und kalter Spitzboden

März 2, 2010 in Fliesen, Heizung / Sanitär, Planung von FPW

Wir planen ja, den Spitzboden auch als Wohnraum zu nutzen. Gedämmt und verschalt ist schon. Was aber noch fehlt, um dort wirklich zu wohnen, ist eine Heizung. Die Rohre liegen zwar bis oben, aber die Heizkörper fehlen. Und das scheint nicht so einfach zu sein, wenn man sich mal im Internet in diversen Foren umschaut. Auf Grund der geringen Vorlauftemperatur der Heizung von 30 bis 35 Grad, muss man sich da oben wohl einiges einfallen lassen, um den Raum warm zu bekommen, ohne die Effektivität der Heizung zu verschlechtern.

Eine Fußbodenheizung wie in den anderen Räumen des Hauses fällt mangels Estrich aus. Da oben liegen ja nur OSB-Platten. Eine elektrische FBH wäre eine technische Alternative, aber keine wirtschaftliche. Also läuft es auf große Heizkörper oder Heizkörper mit Gebläse oder was ganz anderes hainaus.

Ich werde da mal einige Heizungsfirmen befragen und mir Angebote machen lassen. Über die Resulte werde ich hier berichten.

Im Gäste-WC lösen sich in der Fensterlaibung Fliesen. Sie klingen richtig hohl wenn man druafklopft und teilweise kann man druntergucken. Nicht schlimm, aber störend und ärgerlich. Habe ich Team Massivhaus mitgeteilt und wird bestimmt schnell behoben.

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Nun ist er wieder weg,…

Juli 4, 2008 in Bürokratie, Planung von FPW

…oder sie, die Bauanzeige. Wir haben gleich heute früh einen Termin beim Bauamt in Flintbek bekommen. Super, diese Gemeindeverwaltung. Dort werden die Anliegen der Bürger wirklich schnell, freundlich und sehr kompetent erledigt.

Der Leiter des Bauamtes hat sich die Anträge gleich angeschaut und für gut befunden. Die genaue Prüfung hat er sich selbstverständlich vorbehalten. An dieser Stelle wieder ein Lob an Team Massivhaus. Es gab wohl sehr viele fehlerhafte Bauanträge und Entwässerungsanträge, die gleich wieder zurückgeschickt wurden. Unser Antrag enthielt keine offensichtlichen Fehler, war also sehr gut von Team Massivhaus vorbereitet worden.

Nun müssen wir uns wieder in Geduld üben. Die Gemeinde prüft die Bauanzeige und schickt sie danach ans Bauamt in Rendsburg. Dort ist dann ein Monat Zeit, uns den Bau zu untersagen, was hoffentlich nicht passiert. Wenn wir den Gebührenbescheid erhalten, ist alles okay und wir können starten.

Hoffen wir, dass die Behörde den Monat nicht ganz ausschöpft. Obwohl, es ist Urlaubszeit…

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Er ist da,…

Juli 3, 2008 in Bürokratie, Planung von FPW

…der Bauantrag. Oder eigentlich richtig, die Bauanzeige. Denn dort wo es einen Bebauungsplan gibt, an den man sich hält, macht man eine Bauanzeige. Sonst einen Bauantrag. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Bei einem Bauantrag muss man darauf warten, dass die Behörde den Antrag genehmigt. Das kann dauern. Bei einer Bauanzeige muss man einen Monat warten, ob die Behörde den Bau untersagt. Tut sie das nicht in dieser Frist, kann man anfangen.

Neben dem Bauantrag, sorry Bauanzeige, kam auch der Entwässerungsantrag.

Beide Anträge (ca. 50 Seiten Papier) haben wir gleich durchgeschaut und unterschrieben. Morgen werden wir die Sachen persönlich zum Bauamt bringen. Hoffentlich ist alles richtig.

An dieser Stelle möchte ich Team Massivhaus auch mal loben. Die Antragsunterlagen sind sehr schnell bei uns gewesen, nicht mal eine Woche hat es gedauert. Das war wesentlich schneller als zugesagt. Klasse!

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Der nächste kleine Schritt

Juni 27, 2008 in Planung von FPW

So, die unterschriebenen Bauzeichnungen sin in der Post. Jetzt heißt es für uns warten, bis wir die Unterlagen für den Bauantrag bekommen. Bin mal gespannt, wie lange das dauert.

Wir werden die Zeit nutzen, um uns genaue Gedanken über die Elektroinstallation zu machen. Natürlich heißt das nicht, dass wir jetzt gleich ein Seminar für Elektroinstallation belegen, aber irgendwann wird man uns ebend fragen, wo Schalter und Steckdosen hinkommen. Dann wollen wir vorbereitet sein, damit niemand auf uns warten muss.

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Post von Team Massivhaus

Juni 24, 2008 in Bürokratie, Planung von FPW

Gestern Abend kamen die neuen Zeichnungen. Alle unsere Änderungswünsche sind eingearbeitet. Sieht alles gut aus. Wir werden uns den Rest der Woche noch Zeit nehmen, die Details zu prüfen und dann kann’s weitergehen. Wir schicken die Zeichnungen unterschrieben an Team Massivhaus zurück. Dort wird dann der Bauantrag vorbereitet, den wir dann noch unterschreiben und zum Bauamt bringen müssen.

Wenn dann das Bauamt auch seine Arbeit getan  und den Antrag (hoffentlich) genehmigt hat, kann es wohl tatsächlich losgehen. Mal sehen, wieviel Zeit dafür noch ins Land geht.

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Restarbeiten

Juni 16, 2008 in Allgemeines, Bürokratie, Planung von FPW

Nein, das Haus ist noch nicht fertig. Aber wir haben unsere restlichen Hausaufgaben für den Bauantrag erledigt. Wir brauchten noch einen anderen Teil des Kanaltiefenplans und wir waren wegen der Außenanlagen nochmal beim Bauamt in Flintbek.

Es gibt im B-Plan nämlich ein paar Festsetzungen, die nicht so wirklich schön sind. Man darf zum Beispiel einen Carport direkt auf die Grundstücksgrenze setzen, die Zufahrt muss aber einen Abstand von 1,25m zur Grundstücksgrenze haben. Hm, wird schwierig. Man darf auch nicht zwei Stellplätze nebeneinander bauen, da diese breiter als 4m werden. Da war es nicht ganz einfach, zwei Stellplätze unterzubringen. Aber wir haben eine Möglichkeit gefunden. Und wahrscheinlich werden die Festsetzungen auch noch mal gelockert. An dieser Stelle möchte ich mal das Bauamt in Flintbek, insbesondere seinen Leiter, loben. Dort war man immer hilfsbereit und hat unsere Fragen freundlich, schnell und kompetent beantwortet. Gar nicht, wie man sich ein Amt im Allgemeinen so vorstellt.

Jedenfalls haben wir jetzt alle Infos und unsere Änderungen noch einmal zusammengefaßt und an Team Massivhaus geschickt. Jetzt muss ein Änderungsvertrag gemacht werden, der alle Aufpreise und Gutschriften enthält. Außerdem müssen alle Änderungen in die Bauzeichnungen eingearbeitet werden. Dann können wir die Zeichnungen unterschreiben und anschließend – endlich – kann die Bauanzeige erfolgen. Ich hoffe, das mit den Zeichnungen geht diesmal ein bißchen zügiger. So viel ist ja nicht zu ändern.

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Ein klärendes Gespräch

Juni 12, 2008 in Planung von FPW

Heute hatte ich ein ausführliches Gespräch mit unserem Architekten. Er hat von sich aus angerufen, was ich schon mal gut fand. Wir haben uns darüber unterhalten, was in der letzten Zeit nicht so gut lief. Dabei haben wir festgestellt, dass die schnelle IT-Welt (in der ich zu Hause bin) und die eher nicht so hektische Bau-Welt sich doch wesentlich unterscheiden und dass in dieser Kombination Potenzial für Ärger steckt.

Wir sind übereingekommen, dass ich ein bißchen Geduld lerne und er vielleicht doch mal zu Telefon greift, wenn Fragen zu beantworten sind. Das Telefonat haben wir in einer positiven Stimmung beendet. Wir werden uns zusammenraufen, hoffentlich.

Ansonsten prüfen wir jetzt die Zeichnungen, machen noch kleine Änderungen und bereiten den Bauantrag vor. Ich denke, nächste Woche werden wir auf unserer Seite damit fertig.

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Versprechen muss man halten

Juni 9, 2008 in Planung von FPW

Das weiß auch Team Massivhaus. Und deshalb kamen heute die neuen Grundrisse. Sogar die Änderungen, die ich gestern Abend geschickt habe, waren eingearbeitet. Nach einer ersten groben Prüfung sieht auch alles richtig aus. Aber das werden wir natürlich noch genauer anschauen. Wenn wir jetzt Fehler oder Unschönheiten übersehen, führt das später nur zu Streß. Und den wollen wir vermeiden.

Hoffentlich hat auch unser Doppelhauspartner Zeichnungen erhalten, denn wenn nicht, müssen wir trotzdem warten, auch wenn wir schon alles haben.

Hoffen wir mal, dass wir jetzt ein bißchen Fahrt aufnehmen können, denn langsam möchte ich doch was anderes sehen als das leere Grundstück.