Es werde Licht… oder so.

Sobald es dunkel wird, ist Licht ein wertvolles Gut. Ohne Licht kann man weder zu Hause gut leben noch im beruflichen Umfeld erfolgreich arbeiten. Meist denken wir gar nicht mehr darüber nach, sondern greifen wie selbstverständlich zum Lichtschalter, aber eigentlich steckt viel mehr dahinter. Je komplexer das Aufgabengebiet ist, desto wichtiger wird auch die richtige Lichtplanung. Optimale Lichtverhältnisse zu haben, ist zum Beispiel bei der Arbeit im Büro sehr wichtig. Aber auch zu Hause, sollte man das Thema Licht nicht vernachlässigen.

Die Kinder brauchen einen Platz zum Erledigen der Hausaufgaben. Wenn der nicht hell genug ist, macht es diese sowieso ungeliebte Arbeit noch schwerer. Möchte man Handarbeiten erledigen oder basteln, ist gutes Licht ebenfalls wichtig. Aber auch gemütliches Licht, Licht, welches beim Fernsehen nicht blendet und so weiter erfordert Planung und auch eine gewisse Investition, wenn es gut werden soll.

Damit die Arbeit optimal erledigt werden kann, muss ein Unternehmer folglich Lichttechnik kaufen, die genau zu seinen Anforderungen passt. Aber auch zu Hause geht mit smarter Lichttechnik einiges. In diesem Artikel schaue ich auf einige Punkte bei der Lichtplanung und erzähle, was wir bei uns umgesetzt haben.

Grundgedanken zur Lichtplanung

Bei jeder Tätigkeit, die nachts oder abends erfolgt, muss die optimale Lichtplanung Effizienz und Wohlbefinden Im Auge behalten. Neben der Helligkeit ist auch die Farbtemperatur des Lichtes wichtig. Zum Lesen und konzentrierten Arbeiten passt eher kaltes, helles Licht. Möchte man gemütlich mit Freunden zusammensitzen, dann passt warmes, etwas dunkleres Licht besser. Ein Spot, der genau auf das Sofa zeigt und die Personen möglicherweise blendet, ist weniger schön als eine indirekte Beleuchtung hinter dem Sofa. Um unerwünschten Besuch aus dem Garten zu vertreiben, bietet sich ein „Flutlicht“ an, dass sich automatisch einschaltet. Für die Gartenparty ist buntes Licht, das sich vielleicht sogar mit Musik steuern lässt, die bessere Wahl. Ach ja, jedes Mal aufstehen möchte man auch nicht, um das Licht zu ändern. All das sollte man bedenken, wenn man Lampen Lichtauslässe, Steckdosen und Schalter plant.

Verschiedene Lichtquellen stehen zur Auswahl

Die Zeiten der Glühlampe sind vorbei, die der Energiesparlampen auch. Eigentlich bleiben für moderne Beleuchtung nur LED-Lampen oder hier und da Halogenlampen. Mit LED-Lampen, oder besser LED-Leuchtmitteln, lassen sich alle oben genannten Anforderungen erfüllen. Helles Licht, dunkles Licht, warmes Licht, kaltes Licht – alles kein Problem. Das alles geht sogar mit einem Leuchtmittel.

Flutlicht im Garten oder am Pkw-Stellplatz, Beleuchtung am Arbeitstisch, Kuschelbeleuchtung im Wohnzimmer, Ambientebeleuchtung in der Fernsehecke, Gartenparty mit Diskofeeling, Steuerung vom Handy, automatisch oder mit klassischen Schaltern – funktioniert alles. Der angenehme Nebeneffekt ist der geringe Stromverbrauch der LED-Lampen. Dafür ist die Anschaffung teuer, zumindest wenn die Lampen smart sein sollen.

Wir setzen bei uns auf die Technik von Philips Hue. Dabei sind wir ganz klassisch gestartet und ersetzen jetzt, immer wenn ein altes Licht den Geist aufgibt, unsere Beleuchtung durch Lampen aus dieser Serie. So haben wir nach und nach überall gutes Licht und unser Haus wird immer smarter.

Es gibt aber auch diverse Alternativen, zum Beispiel von IKEA oder von Anbietern, die sich eher im professionellen Bereich tummeln. Man muss gucken, was man braucht (oder möchte).